Durchgeführte Veranstaltungen / Galerie

Ausflug zur Insel Rügen am 20.05.2017

 

Das Wetter war zum Beginn des Rügenausfluges nicht sehr einladend. Aber laut Wetterbericht sollte es ab Mittag Sonnenschein geben. Also warteten wir erst einmal ab.

 

Der "Schumacher Reisedienst" begleitete uns schon viele Jahre bei Ausflügen in die nähere und weitere Umgebung Mecklenburg-Vorpommerns. So auch bei diesem Ausflug. Einige Mitglieder und Angehörige saßen bereits im Bus, als in Neubrandenburg und weitere Mitglieder mit ihren Partnern in Friedland zustiegen. Wieder einmal mussten wir die Rügenbrücke passieren. Auf der neuen Schnellstraße kam man wunderbar voran.

 

In Binz angekommen, hatten wir eine Regenfront hinter uns gelassen. Mit der Bäder-Bahn führen wir alle zur Anlegestelle des Dampfers. Pünktlich 10:00 Uhr legte der Kapitän ab. Die See war nicht gerade ruhig. Einige wollten doch lieber festen Boden unter den Füßen haben und verbrachten die drei Stunden in Binz, eine kleine Kurstadt mit der sehr bekannten Bäderarchitektur, Einkaufsmöglichkeiten und Kaffees zum Verweilen.

 

Zuerst ging es mit dem Ausflugsschiff in Richtung Sassnitz. Dort stiegen weitere Ausflügler zu. Das Wetter besserte sich immer mehr. Im Sonnenschein waren dann im Anschluss die kilometerweiten Kreidefelsen im Jasmunder Naturschutzgebiet zu bewundern. In einer Entfernung von 600 Meter zum Land hin, hatte man vom Deck aus einen phantastischen Ausblick auf die Kreidefelsen. Die Erklärungen des Kapitäns brachten uns diese einzigartige Naturlandschaft näher. Die See war hier doch sehr unruhig. Da wir aber direkt in Windrichtung fuhren, waren die Wellen nicht so zu spüren. Wer aber oben auf dem Deck war, der musste schon seine Kopfbedeckung abnehmen, wenn es sie nicht der Ostsee überlassen wollte. Dann tauchte die bekannteste Felsenformationen vor uns auf, der Königsstuhl.

 

An Deck musste man gegen den sehr starten Wind ankämpfen. Der Kapitän legte bei diesem Wellengang eine wunderbare Wende hin. Unter Deck gab es dann Bockwurst und Erbsensuppe.

 

Wieder in Binz angekommen, hatten wir ein wenig Freizeit. Auf der Strandpromenade konnten wir die Bäderarchitektur bestaunen. Wer nicht gut zu Fuß war, fuhr mit einem Taxi zurück zum Bus.

 

Weiter ging es durch die wunderschöne Rügener Landschaft. In der Nähe von Putbus und Lauterbach fuhren wir zum Hotel und Restaurant NAUTILUS. Dort gab es Kaffee und Kuchen.

 

Alle hatten wieder einmal einen wunderbaren Tag verbracht.

 

 

Jürgen Geißler

Wellnesswochenende in Swinemünde 12.02.2017

Zur Weihnachtsfeier im Dezember 2016 wurde angekündigt, dass für den 10. bis 12. Februar 2017 für Mitglieder, deren Partner und Gäste ein Wellnesswochenende in Swinemünde geplant ist. Anmeldungen ab sofort waren möglich. Waren es bisher nur Tagesausflüge, sollte es dieses Mal von Freitag bis Sonntag dauern. Das gab es so auch noch nicht im Bezirksverband.

 

Das Wetter grau in grau. So starteten wir mit Schuhmachers Reisedienst in Neubrandenburg. Wir, das waren 14 Teilnehmer, vier davon Mitglieder. Aus Prenzlau, Friedland, Torgelow, Wesenberg und Neubrandenburg fand man sich zusammen.

 

Das Wetter wurde immer besser, je näher wir Usedom kamen. Sonnenschein an allen drei Tagen. Der Dauerfrost störte uns nicht. Alle waren winterfest angezogen und der kalte leichte Ostwind blies doch gefühlte -10 Grad ins Gesicht.

 

Da wir ja bereits im Oktober des vergangenen Jahres Swinemünde bei einer Stadtrundfahrt kennengelernt hatten, fiel und die Orientierung gar nicht so schwer.

 

Ein obligatorischer Strandbesuch am Nachmittag war Programm. Wer da glaubt, wir waren alleine unterwegs, der irrte sich sehr. Viele Besucher aus Deutschland mischten sich unter die einheimische Bevölkerung. Am Strand viele Eiskristalle, die in der Sonne funkelten. Dazwischen Möwen und die Schwäne so nahe, dass sie einem das Futter aus der Hand nahmen.

 

Natürlich war auch ein Stadtbummel angesagt. Anderes Land, andere Geschäfte und der obligatorische Preisvergleich. Was gut und günstig war und gefiel, wurde gekauft. Bei Kaffee und Kuchen konnte man sich aufwärmen und schon ging es weiter. So etwa spielte es sich an jedem dieser Tage ab. Eine Bimmel Bahn brachte uns in 45 Minuten die Stadt Swinemünde noch einmal näher. Erklärungen in deutscher Sprache.

 

Das Hotel war unweit der Promenade. Die Zimmer, ob Einzel- oder Doppelzimmer, ließen keine Wünsche übrig. Das Büfett zu allen drei Mahlzeiten war mehr als üppig. Zum Abendessen etwa 15 Sorten Fisch. Das hat man auch nicht alle Tage.

 

Wer Muße hatte und noch Termine ergattern konnte, ließ sich verwöhnen. Sauna, Massagen, Schwimmbad und die Salzkrotte waren zu erschwinglichen Preisen in Euro zu haben.

 

An beiden Abenden ließ man sich in der Bar nieder. Ungezwungen redete man miteinander. Hier gab der eine oder andere aus seinem Leben einen kleinen biographischen Abriss. Alle lernten sich einmal von einer ganz anderen Seite kennen. Das wurde von allen sehr gut angenommen.

 

Am Abreisetag ließen wir den Sonnenschein an der Küste. Zuhause angekommen, war es wieder, wie bei der Abfahrt, grau in grau.

 

Ein schönes Wellnesswochenende nahm am Sonntag dann sein Ende.

 

Jürgen Geißler

Weihnachtsfeier 2016

Alle Jahre wieder, so auch in diesem Jahr, fand die Weihnachtsfeier des Bezirksverein der Kehlkopfoperierten Neubrandenburg e. V. im Konferenzbereich der Bethesda-Klinik statt.

 

Eine festlich gedeckte Weihnachtstafel lud zum Verweilen ein. Vorsitzender Helmut Schmidt berichtete in seinem Rechenschaftsbericht über alle Aktivitäten des vergangenen Jahres und das waren nicht wenige. Er bedankte sich bei allen Mitgliedern für die gute Zusammenarbeit im zurückliegenden Jahr.

 

Für das Jahr 2017 steht an, weitere Mitglieder zu gewinnen. Geplant sind mindestens ein Ausflug, Mitgliederversammlungen und ein Wellness Wochenende in Swinemünde für eine begrenzten Personenanzahl. Auch der Termin der Weihnachtsfeier für 2017 wurde bekannt gegeben.

 

Firma Sternberger überreichte dem Vorstand und so allen Mitgliedern eine Spende und versicherte, auch im kommenden Jahr allen Betroffenen hilfreich zur Seite zu stehen.

 

Im Anschluss lud der 1. Oberarzt und Reinhard Jakubzick, ein ehemaliger Patient, zum Singen ein. Beide wurden vom „Frauenchor des Bezirksverein“ tatkräftig unterstützt. Vergleichbar mit dem Jahr 2014 und 2015 war der Chor in diesem Jahr deutlich besser zu hören. Alle hatten Spaß und Freude am weihnachtlichen Singen. Bei Kaffee und Kuchen kamen alle ins Gespräch.

 

Zum Schluss wurden noch einmal Bilder des Ausfluges nach Warnemünde und vom Rostocker Zoo gezeigt. Aber auch Bilder von Swinemünde mit der Stadtrundfahrt kamen nicht zu kurz. Kaffee und Kuchen gab es in Heringsdorf. Die Ostsee erlebten wir bei Windstärke 7.

 

Nach der Weihnachtsbescherung neigte sich die Feierstunde dem Ende entgegen, so auch ein erfolgreiches Jahr der Arbeit in unserem Bezirksverein.

 

Sehr geehrte Mitglieder und Familienangehörige, sehr geehrtes Pflegepersonal und Ärzte der Station,

 

wieder geht ein erfolgreiches Jahr zu Ende. Wir wünschen Ihnen zu den Feiertagen eine wohlverdiente Erholung, ein ruhiges und friedvolles Weihnachtsfest im Kreis Ihrer Familie und Freunde aber auch Gesundheit, Erfolg und einen guten Start in das Jahr 2017. Danke, dass Sie immer für uns da sind.

 

Der Vorstand des Bezirksverein der Kehlkopfoperierten Neubrandenburg e.V.

Ausflugsfahrt nach Swinemünde 08.10.2016

Am 8. Oktober 2016 hat der Bezirksverein der Kehlkopfoperierten Neubrandenburg e.V. seine Mitglieder und Gäste zum zweiten Tagesausflug in diesem Jahr eingeladen. Mit Schuhmachers Reisedienst ging es bei Regenschauer los.

 

Geplant war Rügen, Binz, eine Dampferfahrt mit Erbseneintopf und Würstchen an Bord. Kaffee und Kuchen in Putbus. Daraus wurde nichts. Der Veranstalter hatte die Dampferfahrt bei Windstärke 7 auf der Ostsee abgesagt.

 

Keiner kannte so recht das neue Reiseziel. Stattdessen war angesagt Swinemünde mit einer Stadtrundfahr und Stadtführung. Mittag in einem neu erbauten Drei-Sterne-Hotel, Freizeit an der schönen Strandpromenade und der Ostsee. Kaffee und Kuchen in Heringsdorf.

 

Allen hat die organisierte Stadtführung sehr gut gefallen. Markus, ein ganz junger Stadtführer, erklärte allen seine Stadt voller Freude und Optimismus, was man noch alles bauen und verändern will. Seine lockere Art und die Wahl der Worte in einem einwandfreien Deutsch gefielen allen. Bei einem Regenschauer gingen wir schnell einen Kaffee trinken und besuchten auch ein Kaufhaus. Bei der Stadtrundfahrt bekamen wir auch mit, dass der Kurbereich in Swinemünde einen sehr großen Teil der Stadt ausmacht. Etwas abseits und in ruhiger Lage ist hier in Strandnähe Erholung bei eigentlich jedem Wetter garantiert.

 

Das Mittag (Büfett) war sehr gut und reichlich. Danach konnte jeder die Ostsee bei Windstärke 7 erleben. Vom 150 Meter breiten Strand war durch das auflaufende Wasser nicht mehr so viel zu sehen.

 

Weiter ging es nach Heringsdorf. Dort hatten wir nach dem Kaffee und Kuchen weitere Freizeit. Zu einem kleinen Spaziergang bot sich hier die Seebrücke an. Ordentlicher Wellengang und brechende Wellen schlugen gegen die Pfeiler. Die Erschütterungen waren deutlich zu spüren. Wellen unter dem Kaffee weit draußen waren so hoch, wie man sie nur selten zu sehen bekommt.

 

Ein sehr schöner Tag für alle und ein Dankeschön den Organisatoren.

 

 

Jürgen Geißler

Ausflugsfahrt Warnemünde und zum Rostocker Zoo 07.05.2016

Am 7. Mai 2016 hat der Bezirksverein der Kehlkopfoperierten Neubrandenburg e.V. seine Mitglieder und Gäste zu einem Tagesausflug eingeladen. Mit Schuhmachers Reisedienst ging es bei schönstem Frühlingswetter los.

 

In Warnemünde angekommen, konnte jeder die phantastische Kulisse der drei Kreuzfahrtschiffe auf sich einwirken lassen. Die „MSC OPERA“, „AIDAmar“ und die „VIKING STAR“ lagen am Kai.

 

In der doch bemessenen Freizeit konnte jeder Warnemünder erleben, wie er es gerne wollte. Ein frisches Fischbrötchen ist als kleiner Imbiss ganz einfach ein „Muss“. Wer es in der Zeit schaffte bis zur Mole mit dem Leuchtturm zu gelangen, erlebte eine relativ ruhige Ostsee. An diesem Sonnabend waren viele Menschenmassen unterwegs. Geschäfte, Restaurants und Kaffees waren gut besucht. Es gab viel zu sehen und zu erleben. Es war für jeden etwas dabei.

 

Pünktlich ging es dann weiter zum Rostocker Zoo. Wer den Rostocker Zoo kannte, der hat viele bauliche Veränderungen mitbekommen. Erstbesucher waren angenehm überrascht. Das „Darwineum“ ist ein gelungenes Bauwerk. Beeindrucken darin das Affengehege. Zwei Kinder in unserer Nähe zeigten sich beeindruckt vom Affenhaus. „Die haben aber coole Klettergerüste“.

 

Der ganze Zoo ist in eine natürliche Waldumgebung eingebunden und passt sich den Gegebenheiten an. Flamingos, Kapuzineraffen, Gorillas, Seelöwen und Eisbären sind, wie alle Tiere des Zoos, in sehr schönen Tiergehegen untergebracht. Viele kleine Restaurants luden immer wieder zum Verweilen und kleinen Kaffeepausen ein.

 

Unsere Gruppe betrat gemeinsam den Zoo. Bereits nach kurzer Zeit trennten sich die Wege. Man blieb eben länger oder kürzer vor den Tiergehegen stehen. Jeder so, wie er es wollte. Es war ein entspannter Zoobesuch, der nicht unter Zeitdruck stand.

 

Während der Heimfahrt schlief keiner. Es wurden mal wieder viele Neuigkeiten ausgetauscht, denn so oft trifft und sieht man sich im Jahr auch nicht.

 

Jürgen Geißler

Weihnachtsfeier 2015

Alle Jahre wieder, so auch in diesem Jahr, fand die Weihnachtsfeier des Bezirksverein der Kehlkopfoperierten Neubrandenburg e. V. im Konferenzbereich der Bethesda-Klinik statt.

 

Eine festlich gedeckte Weihnachtstafel lud zum Verweilen ein. Vorsitzender Helmut Schmidt berichtete in seinem Rechenschaftsbericht über alle Aktivitäten des vergangenen Jahres und das waren nicht wenig. Er bedankte sich bei allen Mitgliedern für die gute Zusammenarbeit im zurückliegenden Jahr. So traten in diesem Jahr weitere Patienten unserem Bezirksverein als Mitglieder bei. Helmut Schmidt ging auch kurz auf das Stimmenseminar 2015 in Salem ein. Der Focus dieses Seminars lag auf der Stimmtherapie. Bei den Teilnehmern ist eine deutliche Verbesserung der Sprache durch das Erlernen der richtigen Sprech-Atemtechnik zu verzeichnen. Es wurde auch angesprochen, was 2016 auf den Bezirksverband zukommt.

 

Reinhard Frank, ein neues Mitglied, erklärte sich bereit, den Vorstand im nächsten Jahr aktiv zu unterstützen. Er wurde einstimmig gewählt.

 

Firma Sternberger überreichte dem Vorstand und so allen Mitgliedern eine Spende und versicherte, auch im kommenden Jahr allen Betroffenen hilfreich zur Seite zu stehen.

 

Im Anschluss lud der 1. Oberarzt und Reinhard Jakubzick, ein ehemaliger Patient, zum Singen ein. Beide wurden vom „Frauenchor des Bezirksverein“ tatkräftig unterstützt. Vergleichbar mit dem Jahr 2014 war der Chor in diesem Jahr deutlich besser zu hören. Alle hatten Spaß und Freude am weihnachtlichen Singen. Bei Kaffee und Kuchen kamen alle ins Gespräch.

 

Zum Schluss wurden noch einmal Bilder des Ausfluges nach Berlin-Mitte und der Stadtrundfahrt gezeigt, so auch Bilder der Dampferfahrt auf dem Tollensesee und der Lieps in Neubrandenburg.

 

Bei weihnachtlichen Klängen neigte sich die Feierstunde dem Ende entgegen, so auch ein erfolgreiches Jahr der Arbeit in unserem Bezirksverein.

 

Sehr geehrte Mitglieder und Familienangehörige, sehr geehrtes Pflegepersonal und Ärzte der Station,

 

wieder geht ein erfolgreiches Jahr zu Ende. Wir wünschen Ihnen zu den Feiertagen eine wohlverdiente Erholung, ein ruhiges und friedvolles Weihnachtsfest im Kreis Ihrer Familie und Freunde aber auch Gesundheit, Erfolg und einen guten Start in das Jahr 2016. Danke, dass Sie immer für uns da sind.

 

Der Vorstand des Bezirksverein der Kehlkopfoperierten Neubrandenburg e.V.

Ausflugsfahrt zum Tollensesee 29.08.2015

An der Dampferanlegestelle in Neubrandenburg trafen sich alle Mitglieder des Bezirksvereins der Kehlkopfoperierten Neubrandenburg e. V. und Gäste zu einer 2,5 Stunden dauernden Rundfahrt auf dem Tollensesee und der Lieps mit dem Fahrgastschiff „Mudder Schulten“.

 

Das Wetter war bestens und so war auch die Stimmung an Bord. Nach dem Kaffee und Kuchen ließen sich die meisten Teilnehmer an Deck sehen und hatten dort auch die ganze Fahrt über in der prallen Sonne ausgehalten. Immer wieder bildeten sich an Deck neue Gesprächsgruppen. Es wurde einmal so wieder richtig ausgiebig über alles geredet. Verständlich, man sieht sich über das Jahr auch nicht all zu oft.

 

Wer nicht gerade redete, der beobachtete die Natur. Nicht alle Mitglieder kannten den Tollensesee. Es gab viel zu sehen: Auf der Hinfahrt Belvedere, Gatscheck, Alt Rhese, hautnah die 800 Meter lange Kanaldurchfahrt zur Lieps, das wunderschöne Naturschutzgebiet mit all den Graugänsen und Kormoranen auf der mittlerweile sehr kargen kleinen Insel mehr am Rande der Lieps. Auf der Rückfahrt führen wir dann an Klein Nemerow, der Behmshöhe mit seinem Aussichtsturm, dem Badestrand, dem Jachthafen und an den Resten der ehemaligen Torpedo Versuchsstation vorbei.

 

Die Tollense mit ihrer Länge von 10,2 und einer Breite von 2,4 km hatten wir spiegelglatt erleben können. Vor genau vier Jahren (09.09.2011) fuhren wir schon einmal diese Tour. Warum denn eigentlich 2015 schon wieder? Es hatte damals allen sehr gut gefallen und daher dachten alle an eine Wiederholung dieser Seen Tour.

 

Der Dampfer legte pünktlich an. Man verabschiedete sich. Vielleicht nutzte der eine oder andere die Möglichkeit, das „Vier Tore Fest“ der Stadt Neubrandenburg zu besuchen. Auch hier konnte jeder viel sehen und erleben. So stand auch die Konzertkirche zur Besichtigung offen. Wer wollte, konnte kostenlos den Konzertsaal und die Aussichtsplattform besichtigen. Von oben hatte man noch einmal einen herrlichen Blick über Neubrandenburg und den Tollensesee.

 

Alle betroffene kehlkopfoperierte Patienten der HNO-Station haben die Möglichkeit, Mitglied des Bezirksvereins zu werden. Sie bekommen Hilfe und Unterstützung, wie der Alltag kehlkopfoperierter Familienangehöriger gemeistert wird und vieles mehr. Über all die Jahre sind wir eine gute und stabile Gruppe mit einer guten Vereinsarbeit. Wir würden uns über ihre Mitgliedschaft freuen. Sprechen Sie unser Pflegepersonal oder unsere Ärzte an. Sie werden dann ausführlich informiert.

20 Jahre Bezirksverein 26.04.2014

 

 

                Festveranstaltung

       

 

      20 Jahre

 

                Bezirksverein der Kehlkopfoperierten

                Neubrandenburg e.V.

 

              13.04.1994 - 13.04.2014

 

 

Nach einer längeren Vorbereitungs- und Planungszeit stand der Termin fest. Die Feierstunde des 20jährigen Bestehens des Bezirksverein der Kehlkopfoperierten Neubrandenburg e. V., fand am 26. April 2014 in der Gaststätte "Klatzower Berg" in Altentreptow statt. Viele Mitglieder des Bezirksverbandes, deren Angehörige so auch viele geladene Gäste fanden sich zur Feierstunde ein.

 

Das Wetter war bestens. Auch die Lage der Gaststätte war für die Anreise aller mit dem Auto oder öffentlichen Verkehrsmitteln optimal. Eine sehr festlich gedeckte Tafel lud im wahrsten Sinne des Wortes zum Verweilen ein. Pünktlich um 10:00 Uhr wurde die Feierstunde vom 1. Vorsitzender des Bezirksverein der Kehlkopfoperierten Neubrandenburg e. V., Helmut Schmidt, eröffnet.

 

Das Sprechen fällt doch etwas schwer aber mit einem Mikrofon geht es ganz gut. In seiner Eröffnungsrede ging Helmut Schmidt kurz auf die 20 Jahre des Bestehens des Verbandes ein. Es wurde das eine oder andere Problem der letzten Jahre kritisch angesprochen aber auch festgestellt, dass die Vereinsarbeit besonders in den letzten Jahren immer besser wurde. Es gab neben den regulären Veranstaltungen einige Informationsveranstaltungen, Feierstunden, Ausflüge und jedes Jahr eine Weihnachtsfeier. Helmut Schmidt dankte allen, die mit Spenden und damit zum Gelingen der guten Vereinsarbeit in den letzten Jahren beigetragen hatten. Durch die verschiedensten Treffen und Zusammenkünfte sind in der letzten Zeit ganz wunderbare Freundschaften untereinander entstanden. Eine schöne Bereicherung für die Vereinsarbeit. Viele Familien bleiben in Verbindung, auch wenn man sich so schnell nicht wieder trifft und auch viele Kilometer zwischen den Wohnorten liegen. Krebs ist ein Schicksalsschlag, der nicht nur körperliche Auswirkungen hat, sondern auch das gesamte Fühlen und Denken eines Betroffenen enorm beeinflusst. Wir müssen uns der Situation stellen und aus allem das Beste machen, sagte Helmut Schmidt.

 

Dr. Dietmar Schulz, 1. Oberarz der Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde Kopf- und Halschirurgie, Plastische Operationen am Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum Neubrandenburg, richtete sich mit seinen Worten besonders an die Betroffenen des Verbandes und sagte, dass Ärzte und Pflegepersonal alles daran setzen, eine durchweg sehr gute Betreuung stationär und auch ambulant zu garantieren.

 

Detlef Müller, 2. Vorsitzender des Landesverbandes der Kehlkopfoperierten Mecklenburg / Vorpommern e. V. überbrachte Grußworte des Vorstandes und überreichte zum 20jähreigen Bestehen der zahlenmäßig größten Gruppe in Mecklenburg / Vorpommern eine Urkunde, verbunden mit einer Spende. Herzlichen Dank.

 

Mit einem Blumenstrauß und Präsent wurden Mitglieder des Verbandes für ihre gute Arbeit in den letzten Jahren geehrt. Detlef Müller bedankte sich bei Willi Peters, dem ehemaligen Vorsitzenden des Verbandes, bei Marianne Heibel-Wagenknecht für die sehr gute Patientenbetreuung der Betroffenen im Krankenhaus und bei der Vereinsarbeit, so auch bei Kerstin und Udo Nitzsche für die gute Vorstandsarbeit und Organisationen aller Veranstaltungen in den letzten Jahren.

 

Vom Landesverband Berlin richtete sich mit herzlichen Worten Dr. Jens-Uwe Kukla an alle Anwesende. Er wünschte weiterhin viel Erfolg in der Vereinsarbeit.

 

Mitarbeiter aus der Medizintechnik und der Industrie, die auch zur Feierstunde eingeladen waren, ergriffen das Wort. Es wurde weiterhin die Unterstützung zum Wohle der Patienten zugesagt. Neueste technische Entwicklungen den Betroffenen zur Verfügung zu stellen und um alles daran zu setzen, unter optimalen und auch individuellen Bedingungen eine gute Betreuung und Patientenzufriedenheit zu erreichen.

 

In einer Präsentation wurden dann allen Anwesenden Bilder der Ausflüge, Versammlungen und Weihnachtsfeiern der letzten 10 Jahre gezeigt. Erinnerungen wurden wach und es war ein guter Beitrag, auch den eingeladenen Gästen einmal darzulegen, was alles an Aktivitäten zu verzeichnen war und auch um aufzuzeigen, was mit den Vereinsgeldern geschehen ist.

 

Der öffentliche Teil dieser Feierstunde fand in mehreren musikalischen Darbietungen des 1. Oberarztes Dr. Schulz und einem ehemaligen Patienten der HNO-Station seinen Höhepunkt. Es war eine musikalische Reise durch die letzten Jahrzehnte. Gespielt wurden Lieder bekannter Interpreten.

 

Ein gemeinsames Buffetessen rundete diese gute und gelungene Veranstaltung ab. Im Anschluss unterhielten sich alle noch einige Zeit, bis dann irgendwann von allen die Heimreise angetreten wurde.

 

Den Organisatoren der Festveranstaltung und auch dem Team der Gaststätte "Klatzower Berg" ein ganz herzliches Dankeschön.

 

Dem Bezirksverein der Kehlkopfoperierten Neubrandenburg e. V. wünschen wir für die nächsten Jahre viel Erfolg bei der Vereinsarbeit.

 

 Jürgen Geißler

Willi Peters, ehemaliger 1.Vors.

Weihnachtsfeier mit dem Volkschor 2012

 

Zur Weihnachtsfeier 2012 hatte unser Verband den Volkschor Neubrandenburg eingeladen. Es war beeindruckend für alle, als die Damen und Herren des Chores in eleganter aufeinander abgestimmter Garderobe den Konferenzbereich der Bethesda-Klinik betraten. Von den weit über 40 Chormitgliedern traten zu dieser Weihnachtsfeier nur eine kleine Gruppe mit 14 Sängerinnen und Sänger auf. Über 20 Minuten wurden wir mit alten deutschen Volksweisen unterhalten. Da wurden bei allen Zuhörern Erinnerungen an vergangene Zeiten wieder aufgefrischt. Wer die Texte kannte, der sang mit. Ansonsten lauschten wir den Klängen. Der Volkschor ist nicht nur in Neubrandenburg bekannt. Auch über die Landesgrenzen hinaus treten die Damen und Herren bei sehr vielen Veranstaltungen auf. Der Neubrandenburger Volkschor e. V. wurde am 14.12.1961 als „FDGB-Chor Neubrandenburg“ unter Leitung von Günter Wilsch gegründet. Mit sehr viel Applaus wurde der Chor verabschiedet.

15 Jahre BzV-Neubrandenburg 2009